DR. MED. ARDESHIR GHIASSI

Nach erfolgreichem Studium der Humanmedizin an der Uniklinik Homburg/Saar ist Dr. Ghiassi seit April 2004 praktizierender Arzt.

Es folgten zahlreiche weitere Qualifikationen aus seinen Tätigkeiten in der Onkologie (Klinik für Onkologie Prof. Dr. Freundschuh Uniklinikum Homburg/Saar), Kardiologie (Prof. Dr. Böhm, Uniklinikum Homburg/Saar), Gastroenterologie (Prof. Dr. Zeitz, Uniklinikum Homburg/Saar), Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie (Prof. Dr. Pohlemann, Uniklinikum Homburg/Saar), Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (Prof. Dr. Kohn, Uniklinikum Homburg/Saar), Anästhesiologie (Dr. Armbruster, Evangelisches Krankenhaus Unna), Gefäßchirurgie (Dr. Wilde, Evangelisches Krankenhaus Unna), Allgemein- und Viszeralchirurgie (PD Dr. Blumhardt, Evangelisches Krankenhaus Unna), Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (Dr. Pothmann, Evangelisches Krankenhaus Unna) und Unfall- und Wiederherstellungschirurgie (Dr. Kurschat, Evangelisches Krankenhaus Unna).

Vom 1. April 2011 bis zum 30. Juni 2016 war Dr. Ghiassi ärztlicher Leiter des Medizinischen Versorgungszentrums des Evangelischen Krankenhaus in Unna. Seit dem 01. Juli 2015 ist Dr. Ghiassi selbstständiger Arzt und Mitglied der Geschäftsführung in der Gemeinschaftspraxis Dr. Andreas Muth / Dr. Ardeshir Ghiassi in Dortmund-Körne.

Dr. Ghiassi ist verheiratet und hat einen Sohn.

  • Orthopädie
  • Unfallchirurgie
  • Akupunktur
  • ambulante Operationen
  • Teilradiologie
  • psychosomatische Grundversorgung
  • Chirotherapie
  • osteopathische Verfahren
  • Atlasspezialist

Operationen führen wir meist im eigenen OP-Raum in unserer Praxis aus. Bei Operationen in Vollnarkose arbeiten wir mit unserem Kooperationspartner, der Praxis Dr. Schopoti & Partner in Dortmund (Wittekindstr. 105, Dortmund), zusammen.

  • Gesamtes Spektrum der konservativen Orthopädie sowie Traumatologie
  • Chirotherapie (Manuelle Medizin)
  • Triggerpunktbehandlung
  • Faszientherapie
  • Osteopathische Verfahren
  • Atlastherapie nach Arlen (Behandlung des ersten Halswirbels)
  • Neuraltherapie nach Huneke
  • Komplexe Infiltrationsbehandlung der gesamten Wirbelsäule und der Gelenke zur
  • Schmerztherapie
  • Akpunktur zur Schmerztherapie
  • Laserbehandlung
  • Stoßwellentherapie
  • Ultraschalldiagnostik
  • Elektrotherapie
  • Behandlung von Migräne und Tinitus sowie zervikogenem Schwindel
  • Behandlung chronischer Schmerzsyndrome
  • Fibromyalgie-Syndrom
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Psychosomatische Grundversorgung

  • Traditionelle chinesische Medizin (TCM)
  • Schädelakupunktur nach Yamamoto (Belegung von Kursen bei Dr. Toshikatsu Yamamoto/Japan persönlich)
  • Akupunktur nach Meister Tung (Kursbelegung bei Dr. Henry McCann, DAOM, L.Ac./USA)
  • Ohrakupunktur nach Nogier (Zertifizierung durch Dr. Raphaél Nogier/Lyon 2013)

Der Atlaswirbel ist ein ganz spezieller und wichtiger Wirbel im menschlichen Körper. Er stellt die Flexibilität und Wendbarkeit des Kopfes her und ist darüber hinaus die Schnittstelle zwischen der menschlichen Wirbelsäule und dem menschlichen Schädel. Der Atlaswirbel trägt den menschlichen Kopf – und damit ein Gewicht zwischen 5 und 6 Kilogramm. Von einer Atlasfehlstellung geht eine Reihe von Erkrankungen aus, die auf den ersten Blick so nicht ersichtlich sind, bei genauerem Hinsehen jedoch eindringlich auf die Wichtigkeit des Wirbels verweisen.

Steht die Wirbelsäule im Lot, wird das Gewicht des Kopfes auch gleichmäßig auf beide Körperhälften verteilt. Ist der Atlas verschoben, so ist die senkrechte Positionierung des Kopfes in Bezug auf die Wirbelsäule gestört. Unvermeidbar entsteht auf diese Weise ein Ungleichgewicht zwischen Kopf und Füßen. Wir sprechen dann häufig von sogenannten muskulo-skelettalen Dysfunktionen. Eine solche Dysfunktion führt zu einer Mehrbelastung der einen und einer Minderbelastung der anderen Körperhälfte. Die daraus resultierenden Beschwerden lassen leider sehr schwer auf eine Atlasfehlstellung schließen, da diese Fehlpositionierung weder auf einem Röntgenbild noch bei einer MRT-Untersuchung oder durch eine Blutbildveränderung darstellbar ist. Mittlerweile kann man zwar die Atlasfehlstellung durch eine spezielle CT-Untersuchung verifizieren; aufgrund der hohen Strahlenbelastung ist diese Untersuchung jedoch abzulehnen.

Folgen einer Fehlstellung
Der Atlaswirbel ist eine neuralgische Schnittstelle im menschlichen Funktionssystem. Bei einer Verschiebung des Atlas-Schädel-Gelenks kann deshalb das komplette neuralgische System aus den Fugen geraten. Bereits aus einer geringen Verschiebung des 1. Halswirbels können hochgradige gesundheitliche Störungen folgen.

Der 1. Halswirbel ist über Muskel-Faszien-Verbindungen anatomisch und funktionell mit dem ganzen Körper verbunden. Mit der harten Hirnhaut in der Wirbelsäule besteht darüber hinaus eine Verbindung mit Kreuz- und Steißbein. Fehlstellungen können zur asymmetrischen Verspannungen der Kiefer (CMD)- oder Rumpfmuskulatur, speziell auch des Beckens führen.

Insbesondere können Beckenverwringungen und Beinlängendifferenzen die Folge sein. Aber auch Fehlstellungen, Asymmetrien, Verspannungen und Blockaden im Bereich der Fuß- und übrigen Beingelenke, des Rumpfes und des Kopfes, insbesondere auch des Kiefers oder eine unterschiedliche Sehkraft der Augen können Fehlstellungen und Verspannungen im Bereich der Kopfgelenke mit entsprechenden Auswirkungen als Ursache haben.

Diagnose
Die beste Möglichkeit ist die manuelle Untersuchung des 1. Halswirbels in einer speziellen Technik und anschließende Reposition – also Rückführung des Wirbels – in die Neutralstellung. Hierbei gilt ein besonderes Augenmerk auf die Untersuchungstechnik, denn eine Fehleinschätzung der Position des 1. Halswirbels kann nur zu einer Fehlkorrektur führen – mit der Folge, dass die Beschwerden zunehmen.

Mögliche Beschwerden
Häufig treten Symptome wie Kopfschmerzen, Migräne oder Spannungskopfschmerzen auf. Die Beschwerden sind darüber hinaus zahlreich: Empfindungsstörungen der Kopfhaut, Mattigkeit, Schwindel, Ohrgeräusche, Gleichgewichtsstörungen, Verspannungen der Schulter- und Nackenmuskulatur, Kieferknacken und Schmerzen, Kopfbewegungseinschränkung (in vier Ebenen), Beklemmungsgefühl im Brustkorb, Schulterschiefstand, Beckenschiefstand, Hexenschuss, Lumbago, Bandscheibenvorfall, Blockaden, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckschwankungen, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Leistungsabfall, Beeinträchtigung des Seh- und Hörvermögens, Benommenheit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen, KISS-Syndrom, ADS, ADHS und Fibromyalgie-Syndrom

Atlasbehandlung
Atlasspezialist Dr. med. A. Ghiassi bietet die Atlaskorrektur durch eine ausgereifte stufenweise Behandlung auf neurophysiologischer Reflexebene an. Hierbei wird vollständig auf Einrenkmanöver oder ruckartige Bewegungen verzichetet. Es erfolgt die sanfte Reposition mittels gepulsten Pendelmechanismus. In den meisten Fällen genügt eine einzige Behandlung zur dauerhaften Stellungskorrektur. Wie die Erfahrung zeigt, nehmen die Patienten nach einer Atlaskorrektur über Wochen und Monate eine Verbesserung der gesamten Körperstatik wahr.

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Dr. Med. Peter Neuhaus

Nach dem Studium in der Humanmedizin in Marburg/Hessen und Köln ist Dr. Neuhaus seit 2003 praktizierender Arzt.

Es erfolgte die Facharztausbildung zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Stationen in Lippstadt (Professor Mayer), Oelde (Dr. Mallmann), Klinikum Dortmund/Unfallklinik (Professor Langendorff, Dr. Stahl) und im Evangelischen Krankenhaus Unna in der Abteilung für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (CA Dr. Pothmann).

Im Jahr 2010 erfolgte die Verleihung des Facharztes für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Danach erfolgte die Weiterbildung zur Schwerpunktbezeichnung „Spezielle Unfallchirurgie“ mit Stationen im St. Marien Krankenhaus in Lünen, im Bethesda Krankenhaus in Wuppertal und im Sankt Elisabeth Krankenhaus in Iserlohn.

Im Jahr 2012 wurde die Genehmigung zur Führung der Schwerpunktbezeichnung „Spezielle Unfallchirurgie“ verliehen. Danach erfolgte die Ausbildung im Bereich der Manuellen Medizin und der Akupunktur.

Nach diversen klinischen Stationen als Oberarzt in unfallchirurgischen Abteilungen ist Dr. Neuhaus seit 1. Februar 2018 in der Gemeinschaftspraxis Dr. Ghiassi & Muth angestellt und tätig.

Dr. Neuhaus ist verheiratet und hat zwei Kinder.

  • Gesamtes Spektrum der konservativen Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Manuelle Medizin
  • Haltungs- und Bewegungsdiagnostik (GHBF zertifizierter Haltungs- und Bewegungsdiagnostiker)
  • Kinesio-Taping (Zertifizierter K-Taping Therapeut)
  • Akkupunktur zur Schmerztherapie
  • Ultraschalldiagnostik der Bewegungsorgane
  • Lasertherapie
  • Stoßwellentherapie
  • Rheumatologie

  • DGU
  • DAF
  • BVOU
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Dr. Med. Marc Reeger

Nach vorklinischem Studium an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf erfolgte das klinische Studium an der Uniklinik in Essen. Dr. Reeger erhielt im Dezember 2005 seine ärztliche Approbation und hat die Facharztausbildung im St. Josefs-Hospital Hagen, dem St. Marien- Hospital Lünen und dem Evangelischen Krankenhaus Unna absolviert.

Es erfolgten Aus- und Weiterbildungen in Notfallmedizin, Skelettradiologie, Sonographie der Bewegungsorgane, Kinesiotaping, Akupunktur, manueller Medizin und ganzheitlicher Haltungs- und Bewegungsdiagnostik und Therapie (GHBF e.V.).

Als Facharzt war Dr. Reeger im Klinikum Mittelbaden und St. Marien-Hospital Lünen oberärztlich tätig, bevor er im Januar 2014 in die Niederlassung wechselte.

Dr. Reeger ist verheiratet und hat 2 Kinder.

  • Orthopädie
  • Notfallmedizin
  • Skelettradiologie
  • Sonographie der Bewegungsorgane
  • Kinesiotaping
  • Akupunktur
  • manuelle Medizin und ganzheitliche Haltungs- und Bewegungsdiagnostik und Therapie (GHBF e.V.)
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Dr. Med. Ernst-Dietrich Kleine-Doepke

Nach erfolgreichem Studium der Humanmedizin und Sportmedizin an der Westfälischen-Wilhelms-Universität (WWU) Münster und der Universität Graz/Österreich promovierte Dr. Kleine Doepke im Jahr 1970 am Institut für Strahlenbiologie der WWU Münster. Ein Jahr später erhielt er seine Approbation als Arzt.

Es folgte eine zweieinhalbjährige chirurgische und neurochirurgische Ausbildung am Clemenshospital in Münster bei Prof. Dr. Tivisina. Danach war Dr. Kleine Doepke bis zur Ausbildung zum Facharzt für Orthopädie einschließlich unfallchirurgischer Ausbildung und Tätigkeit als Facharzt für Orthopädie an der Orthopädischen Universitätsklinik Münster bei Prof. Der. Matthiaß tätig. Anschließend wurde er ab 1977 leitender Oberarzt der Orthopädischen Klinik des Krankenhauses der Augustinerinnen in Köln unter Prof. Dr. Schöllner.

1979 wurde Dr. Kleine Doepke leitender Oberarzt der Klinik für Manuelle Therapie in Hamm/Westfalen unter Dr. Gutman und wurde bis zur Öffnung seiner eigenen Praxis im Februar 1980 in Dortmund-Aplerbeck mit der Klinikleitung betraut.

Seit Februar 1980 war Dr. Kleine Doepke als Facharzt für Orthopädie und H-Arzt der Berufsgenossenschaften in eigener Praxis bis zum 31.01.2018 in Dortmund-Aplerbeck tätig.

Zusätzlich übernahm er 1986 die Orthopädische Belegabteilung des Evangelischen Krankenhauses in Unna, die er bis zu deren Umwandlung in eine Orthopädische Hauptabteilung im Jahr 2009 führte.

Hier führte er neben seiner operativen Orthopädischen Tätigkeit schwerpunktmäßig mikroinvasive Wirbelsäulentherapien durch.

Seit dem 1. Februar 2018 ist Dr. med. Kleine Doepke als Facharzt in der Gemeinschaftspraxis Dr. Ghiassi & Muth angestellt und tätig.

SCHWERPUNKTE
  • Behandlung von Funktionsstörungen der Wirbelsäule, besonders der Kopfgelenke
  • Proliferationsbehandlungen der Wirbelsäule mit Sklerosierungen
  • Neuraltherapien
  • Liquid- und Ohr-Akupunkturen
  • Kinderorthopädie
BESONDERE TÄTIGKEITEN
  • mehrere Jahre beratender Gebietsarzt der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe
  • über 20 Jahre Screeningverfahren (Säugling-Sonograhien) im Johannishospital Dortmund

Dr. med. Kleine Doepke besitzt die folgenden Zusatzbezeichnungen:

  • Rheumatologie
  • Sportmedizin
  • Chirotherapie
  • Säuglingssonographie
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DR. MED. ANDREAS MUTH

Dr. med. Andreas Muth ist am 26. April 1966 in Halle geboren.

1987 – 1993 Studium der Medizin Universität Leipzig und med. Hochschule Erfurt
1993 – 1995
A.i.P. HEH Braunschweig, Krankenhaus Wolfsburg
1995 – 2003
Chirurgische Klinik Kreiskrankenhaus Gifhorn
2004 – 2005
Unfallchirurgische Klinik Krankenhaus Celle
2006 – 2009
Niederlassung chirurgische Praxis Dortmund-Hombruch
2009 – 2012
Gemeinschaftspraxis mit Dr. med. Omlor
2012 – 06/2015
Gemeinschaftspraxis mit Fr. Dr. med. Müller-Lange
seit 07/2015
Gemeinschaftspraxis mit Dr. med. A. Ghiassi

2000 Facharzt für Chirurgie
2005
Zusatzbezeichnung Chirotherapie
2005 Facharzt für Unfallchirurgie
2006
Zulassung D-Arztverfahren
2010
Zusatzbezeichnung psychosomatische Grundversorgung

  • Gesamtes Spektrum der konservativen Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Manuelle Medizin
  • Haltungs- und Bewegungsdiagnostik (GHBF zertifizierter Haltungs- und Bewegungsdiagnostiker)
  • Kinesio-Taping (Zertifizierter K-Taping Therapeut)
  • Akkupunktur zur Schmerztherapie
  • Ultraschalldiagnostik der Bewegungsorgane
  • Lasertherapie
  • Stoßwellentherapie
  • Rheumatologie
Fachärzte für Allgemeinchirurgie
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Dr. Med. Mihret Löwe

Nach dem Studium der Humanmedizin an der Ruhr Universität Bochum von 2000 bis 2006, begann Frau Dr. Löwe als praktizierende Ärztin.

Es folgte zunächst die Ausbildung für Innere Medizin mit Stationen in Hagen unter Prof. Scholten, und in Essen im Alfried Krupp Krankenhaus Essen unter Prof. Budde.

In Essen im St. Elisabeth Krankenhaus unter Prof. Sabin, nachfolgend unter Prof. Blanke in Gelsenkirchen, folgte die kardiologische Ausbildung bis zur Facharztprüfung zur Kardiologie.

Im Johannes Hospital Dortmund unter Prof. Möllmann arbeitete Frau Dr. Löwe als Oberärztin in der Kardiologie, sowie nachfolgend im St. Anna Hospital Herne unter anderem mit kardio-rheumathologischem Schwerpunkt.

Promoviert hat Frau Dr. Löwe 2014 im Rahmen der Marathon-Studie der Universität Duisburg-Essen (Prof. Erbel) zum Thema Herzinfarktrisiko von älteren Marathonläufern.

Darüber hinaus ist Frau Dr. Löwe zertifiziert als Hypertensiologin seit 2016.

Seit 01.09.2020 ist sie angestellt tätig in der Praxis Dr. Ghiassi und Kollegen.

Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.

  • Kardiologie
  • Internistin
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Dr. med. Stefan Grönniger

Dr. Grönniger ist seit 2018 tätig als niedergelassener Arzt.

2020 folgt die zusätzliche Tätigkeit im Centrum Vitae – Dr. Ghiassi & Kollegen (privatärztlich) mit Beteiligung am ganzheitlichen Schwindelzentrum NRW.

  • Studium der Humanmedizin in Essen und Münster
  • Weiterbildung zum Facharzt für Neurologie in den Städtischen Kliniken Dortmund
  • Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universitätsklinik Münster und im Marien Hospital Dortmund, dort bis 2017 leitender Oberarzt
  • 2008 Dissertation an der RWTH Aachen
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
  • Zertifizierter medizinischer Gutachter der Ärztekammer Westfalen-Lippe
  • Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung
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Übrigens

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